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Amtliche Mitteilungen

Angeschlagen an der Amtstafel

Reisepass

Für Bewohner der Marktgemeinde Laßnitzhöhe ist die Bezirkshauptmannschaft Graz - Umgebung zuständig.

Die Unterlagen samt Antragsformular können aber auch beim Gemeindeamt Laßnitzhöhe abgegeben werden. Der Reisepass wird Ihnen dann innerhalb von 2 Wochen zugeschickt.

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Kontakt: Bezirkshauptmannschaft Graz - Umgebung
Adresse: 8021 Graz, Bahnhofgürtel 85
Telefon: 0316 / 7075 - 740 oder 743 oder 744
Telefax: 0316 / 7075 -333
E-mail: bhgu@stmk.gv.at
Internet: http://www.bh-grazumgebung.steiermark.at/
Amtsstunden:       Montag bis Donnerstag 8.00 - 12.30 Uhr, Dienstag zusätzlich bis 15.00 Uhr  

 

Kontakt: Marktgemeindeamt Laßnitzhöhe - Bürgerservicebüro
Adresse: 8301 Laßnitzhöhe, Hauptstraße 23 (Erdgeschoss)
Ansprechperson:         Fr. Turza
Telefon: 03133 / 2237 - 20
Telefax: 03133 / 2237 - 31
E-mail: turza@lassnitzhoehe.gv.at
Öffnungszeiten: Montag - Freitag 8.00 - 12.00 Uhr Montag und
Donnerstag zusätzlich 14.00 - 18.00 Uhr

 

Erforderliche Dokumente

Folgende Dokumente bzw. Unterlagen sind bei Einreichung eines Paßantrages in der Gemeinde vorzulegen:

  • alter Reisepass
  • Staatsbürgerschaftsnachweis (wenn noch kein Reisepass vorhanden war)
  • Geburtsurkunde
  • Nachweis über akademischen Grad (wenn vorhanden)
  • Heiratsurkunde (bei Namensänderung)
  • 1 Passfoto in Farbe (nach neuen Richtlinien - Download)

Kinderpass

Ab Juni 2012 braucht jedes Kind verpflichtend seinen eigenen Kinderpass als Reisedokument. Die Eintragung bei den Eltern gilt dann nicht mehr. Auch, wenn der Pass der Eltern noch länger gültig sein sollte. Daher sollte für jedes Kind ein eigener Reisepass beantragt werden. Die Gültigkeit des Kinderreisepasses beträgt bis zum vollendeten 2. Lebensjahr 2 Jahre und danach bis zum 12. Lebensjahr 5 Jahre. 

Erforderliche Unterlagen:

  • ein Passfoto in Farbe (Passfoto - Kriterien beachten)
  • gültiger Reisepass des Antragstellers oder der Antragstellerin
  • Geburtsurkunde  des Kindes
  • eventuell Staatsbürgerschaftsnachweis des Kindes oder bei Kindern unter 12 Jahren Staatsbürgerschaftsnachweis der Eltern
  • Nachweis der Vertretungsbefugnis:
    • Heiratsurkunde des Antragstellers oder der Antragstellerin oder
    • Obsorgebeschluss mit Rechtskraftbestätigung oder
    • Nachweis über die pflegschaftsgerichtlich genehmigte Vereinbarung mit Rechtskraftbestätigung oder
    • Vergleich über die gemeinsame Obsorge oder
    • Obsorgeentscheidung einer ausländischen Behörde oder
    • Pflegebewilligung des Jugendwohlfahrtsträgers zur Pflege und Erziehung des Pflegekindes
    • schriftliche Zustimmung des obsorgeberechtigten Elternteils (nach einer Scheidung) oder bei unehelichen Minderjährigen der leiblichen Mutter

Gebühren

Erwachsene und Kinder ab dem 12. Lebensjahr:  
neuer Reisepass €     75,90
Expresspass €    100,-- 
Eintagesexpresspass €     220,--
   
Kleinkinder bis zum 2. Lebensjahr:  
Kinderpass €       0,--
Expresspass für Kleinkinder €     45,--
Eintagesexpresspass für Kleinkinder €    165,--
   
Kinder ab dem 2. Lebensjahr:  
Kinderpass €     30,--
Expresspass für Kinder €     45,--
Eintagesexpresspass für Kinder €   165,--

 

Was tun, wenn der Reisepass verloren geht

Wer ein Reisedokument verliert und es später wiederfindet, muss dies bei der zuständigen Passbehörde melden, sonst kann es zu Komplikationen bei der Ein- und Ausreise kommen.

Verlorene Dokumente werden im Schengener Informationssystem (SIS) und in den Datenbanken von Interpol zur Fahndung ausgeschrieben. Alle ausgeschriebenen Dokumente sind für die Grenzbeamten weltweit abrufbar.

Oft findet der Verlustträger das ursprüngliche Reisedokument wenige Tage später wieder, teilt dies aber der Behörde nicht mit. Das als verloren gemeldete Dokument bleibt in den internationalen Fahndungsdatenbanken ausgeschrieben. Wer sein wiedergefundenes Dokument dann bei der Ein- oder Ausreise verwendet, kann in Schwierigkeiten geraten.

 

Kontrolle durch die Interpol-Fahndungsdatenbank

Besonders bei Reisen außerhalb der Europäischen Union (EU) werden die Dokumente routinemäßig mit der Interpol-Datenbank abgeglichen. Wird dabei festgestellt, dass die verwendete Urkunde zur Fahndung ausgeschrieben ist, zieht das weitere Überprüfungen nach sich. Das kann dauern und für den Reisenden zu Zeitverlust und Kosten führen. Im schlimmsten Fall wird die Einreise in das Gastland nicht gestattet und die Rückreise muss angetreten werden.

Das gilt übrigens nicht nur für verlorene oder verlegte Reisedokumente, sondern auch für gestohlene und später wiedergefundene. Ein Diebstahl muss auf jeden Fall der nächsten Polizeidienststelle gemeldet werden; ebenso das Wiederauffinden eines als gestohlen gemeldeten Reisedokuments.