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Amtliche Mitteilungen

Angeschlagen an der Amtstafel

Geburt

Die Geburt und der Wohnsitz eines Neugeborenen in Laßnitzhöhe muß beim Standesamt der Gemeinde innerhalb einer Woche angemeldet werden.

Sie erhalten dann vom Standesamt die erste Geburtsurkunde für Ihr Kind ausgestellt. Die Geburtsurkunde ist auch für die Anmeldung des Wohnsitzes notwendig. Für die Anmeldung benötigen Sie das Meldezettel-Formular, das den Behörden zur Eingabe der Meldedaten in das Melderegister dient.

Für alle Fragen im Zusammenhang mit den Formalitäten rund um die Geburtsurkunde wenden Sie sich bitte an das Gemeindeamt:

Kontakt: Standesamts- und Staatsbürgerschaftsverband
Nestelbach bei Graz
Adresse: 8301 Laßnitzhöhe, Hauptstraße 23 (1. OG)     
Ansprechperson:      Hr. Tieber Johannes
Telefon: 03133 / 2237 - 28
Telefax: 03133 / 2237 - 31
E-mail: johannes.tieber@st-marein-graz.gv.at
Amtsstunden: Laßnitzhöhe: Donnerstag 15:00 - 18:00 Uhr
Nestelbach:    Montag:       14:00 - 17:00 Uhr
St. Marein:      Dienstag      15:00 - 18:00 Uhr

 

Erforderliche Unterlagen:

  • Heiratsurkunde der Eltern des Kindes
  • Staatsbürgerschaftsnachweis der Eltern des Kindes oder Reisepass (nur bei Ausländer)
  • Bestätigung der Meldung
  • Nachweis akakemischer Grade
  • Erklärung über die Vornamensgebung
  • eventuell Nachweis über die Vaterschaftsanerkennung
  • Formular "Anzeige der Geburt"(wenn die Geburt nicht vom Leiter oder von der Leiterin einer Krankenanstalt angezeigt wurde)

      Wenn Sie als Mutter ledig, geschieden oder verwitwet sind, müssen Sie folgende

      Unterlagen vorlegen:

  • Geburtsurkunde der Mutter
  • Staatsbürgerschaftsnachweis der Mutter oder Reisepass (nur bei Ausländer)
  • Bestätigung der Meldung
  • Nachweis akakemischer Grade
  • eventuell Scheidungsurteil oder -beschluss mit Bestätigung der Rechtskraft der geschiedenen Ehe (diese erhalten Sie beim Scheidungsgericht) bzw. Heiratsurkunde der letzten Ehe und Sterbeurkunde des Ehegatten
  • Erklärung über die Vornamensgebung
  • eventuell Nachweis über die Vaterschaftsanerkennung
  • Formular "Anzeige der Geburt"(wenn die Geburt nicht vom Leiter oder von der Leiterin einer Krankenanstalt angezeigt wurde)
  • eventuell Bescheid über Namensänderung

Annerkennung der Vaterschaft

Wenn ein nicht verheiratetes Paar ein gemeinsames Kind bekommt, ist die Vaterschaft gesetzlich noch nicht geklärt. Erst durch ein Vaterschaftsanerkenntnis wird die rechtliche Vater-Kind-Beziehung hergestellt.

Zum Wohle Ihres Kindes ist die Feststellung der Vaterschaft wichtig, denn sie ist die Voraussetzung für das gesetzliche Erbrecht, Unterhalt und für den Zuschuss zum Kinderbetreuungsgeld.

Üblicherweise erfolgt die Anerkennung der Vaterschaft anlässlich der Anzeige der Geburt. Bei der freiwilligen Vaterschaftsanerkennung müssen keine Fristen beachtet werden. Die Anerkennung der Vaterschaft ist bereits vor der Geburt möglich.

Zuständige Stellen:

 

Obsorge

Mit 1. Februar 2013 ist das Kindschafts- und Namensrechts-Änderungsgesetz 2013 in Kraft getreten und regelt die Obsorge grundlegend neu.

Die Obsorge beider Eltern, auch gemeinsame Obsorge genannt, eines minderjährigen Kindes besteht

  • in aufrechter Ehe,
  • ab dem Zeitpunkt der Eheschließung, wenn die Eltern einander nach der Geburt des Kindes heiraten,
  • wenn eine Bestimmung beim Standesamt  erfolgt oder
  • wenn eine Vereinbarung über die Obsorge dem Gericht vorgelegt wurde.

Sind beide Eltern mit der Obsorge betraut und wird die Ehe oder die häusliche Gemeinschaft aufgelöst, so bleibt die Obsorge beider Eltern aufrecht.

Sind die Eltern zum Zeitpunkt der Geburt des Kindes nicht miteinander verheiratet, ist allein die Mutter mit der Obsorge betraut. Die Eltern können aber

  • wenn die Obsorge nicht bereits gerichtlich geregelt wurde,
  • vor der Standesbeamtin/dem Standesbeamten persönlich und unter gleichzeitiger Anwesenheit, nach einer Belehrung über die Rechtsfolgen, einmalig bestimmen, dass beide Eltern mit der Obsorge betraut sind.