• data/image/208/gemeinde_lassnitzhoehe_teaser_296_0.jpg
  • data/image/208/gemeinde_lassnitzhoehe_teaser_296_1.jpg
  • data/image/208/gemeinde_lassnitzhoehe_teaser_296_2.jpg
  • data/image/208/gemeinde_lassnitzhoehe_teaser_296_3.jpg
  • data/image/208/gemeinde_lassnitzhoehe_teaser_296_4.jpg
  • data/image/208/gemeinde_lassnitzhoehe_teaser_296_5.jpg

Amtliche Mitteilungen

Angeschlagen an der Amtstafel

Katastrophenfonds

Das Land Steiermark vergibt Mittel aus dem Katastrophenfond für Maßnahmen zur Beseitigung von außergewöhnlichen Katastrophen, die durch Hochwasser, Erdrutsch, Erdbeben, Schneedruck oder Unwetter entstanden sind.

Hagelschäden an landwirtschaftlichen Kulturen werden allerdings vom Katastrophenfonds nicht gedeckt. Alle andere Unwetterschäden  über € 650,-- können beim Wohnsitzgemeindeamt gemeldet werden, wobei allerdings ein Selbstbehalt von € 400,-- in Abzug gebracht wird. 

Die Abwicklung der Schadensmeldung und Weiterleitung an die Bezirkshauptmannschaft obliegt der Gemeinde:

Kontakt: Marktgemeindeamt Laßnitzhöhe
Adresse: 8301 Laßnitzhöhe, Hauptstraße 23 (1. OG)
Ansprechperson: Herr Wagner Michael
Telefon: 03133 / 2237 - 21
Telefax: 03133 / 2237 - 31
E-mail: wagner@lassnitzhoehe.gv.at
Amtsstunden: Montag und Donnerstag 8.00 - 12.00 Uhr und 14.00 - 18.00 Uhr

Welche Fristen müssen eingehalten werden?

Schäden an Gebäuden samt Inventar müssen innerhalb von 2 Monaten gemeldet werden.
 
Schäden an landwirtschaftlich genutzten Flächen, Ernte und Vieh, Schäden durch Hangtiefenrutschungen, Schäden an privaten Straßen bzw. Wegen und Brücken (Hofzufahrten, Güterwege und Forststraßen) sowie Waldschäden bzw. Waldbodenverluste müssen innerhalb von 6 Monaten ab Eintritt des Schadens gemeldet werden.

Wie ist der Ablauf im Schadensfall?

  1. Kontaktaufnahme mit dem Wohnsitzgemeindeamt
  2. Aufnahme des Schadens und Ausstellung des Privatschadensausweises (über Internet)
  3. Übergabe der Verpflichtungserklärung an den Sachverständigen vor Ort
  4. Die Entschädigungssätze betragen bei Gebäudeschäden 50 %, bei allen übrigen Schäden (Hausrat, Ernteschäden, Flurschäden, etc,.) 30 % 
  5. Die Schadensauszahlung erfolgt nach Vorlage der Schätzunterlagen unter Berücksichtigung allfälliger Versicherungsleistungen durch die zuständige Landesdienststelle oder Bezirksverwaltungsbehörde.
info icon

Verpflichtungserklärung Katastrophen

Filename: Verpflichtungserklärung_Kat_18_01_2016, Format: .pdf, Größe: 163 KB