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Amtliche Mitteilungen

Angeschlagen an der Amtstafel

Gemeindechronik Laßnitzhöhe

Zahlen - Daten - Fakten

Einwohnerzahl:       2.732 Personen mit Hauptwohnsitz (Stand 1.1.2016)      
Haushalte: 1.289 Haushalte
Nächtigungen: 98 000 Nächtigungen / Jahr
Fläche: 14,84 km²
Lage: 47° 5

 

Geschichtliches

Zur Römerzeit war das heutige Gebiet der Laßnitzhöhe im Grenzgebiet zwischen dem römischen und pannonischen Reich. Die Besiedelung erfolgte im 6. Jahrhundert durch Slawen, worauf auch der Ortsname zurückgreift. "Laßnitz" bedeutete damals soviel wie Waldbach.
 
Die Bezeichnung „Laßnitzhöhe“ entstand aber erst unmittelbar vor der Wende zum 20. Jahrhundert und wurde ursprünglich nur für die erst neu gegründete, groß angelegte Heilanstalt gebraucht. Etwas später wurde der Begriff dann auf die verschiedenen Villen und Sommerhäuser, die rund um das Kurhaus entstanden waren, ausgedehnt.

Durch die Höhenlage von ca. 600 m und den begünstigten Klima- und Luftverhältnissen ist Laßnitzhöhe als Kurort schon um 1900 weit über die Grenzen hinaus bekannt geworden.

 
Die heutige Großgemeinde Laßnitzhöhe entstand im Jahre 1951 und war Resultat einer Zusammenlegung der ehemaligen Gemeinde Wöbling mit großen Teilen der Gemeinde Höf, sowie einem Teil der Gemeinde Nestelbach.
 
Im Jahre 1999 wurde dann die Gemeinde Laßnitzhöhe auf Grund der Vergrößerung der Einwohnerzahl und durch viele infrastrukturelle Maßnahmen vom Landeshauptmann zum Markt erhoben.
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Gemeindewappen

Das Gemeindewappen wurde im Jahre 1969 an die Gemeinde Laßnitzhöhe verliehen. Die silberne Heilschale stellt die heilende Wirkung des milden Klimas dar. Der Dreiberg weist auf die Hügellandschaft, die Fichte auf den Waldreichtum und die Sonne auf die überdurchschnittlich vielen Sonnentage hin. Das Deutschritterkreuz erinnert an den Deutschen Ritterorden, der einst in diesem Gebiet herrschte.

Der heilklimatische Luftkurort

Der Grazer Arzt Dr. Huber erbaute 1890 auf dem höchsten Punkt, dem Buckelberg, das Annenheim und ließ es als Sommer - Erholungshaus nutzen. Auch der berühmte Heimatdichter Peter Rosegger war zwischen 1910 und 1917 immer wieder im Annenheim zu Gast.
 
So erfreute sich seit damals die Sommerfrische in Laßnitzhöhe eines regen Zulaufes. Gäste aus Nah und Fern genossen die gute Luft, die ruhige Umgebung und die ausgedehnten Waldspaziergänge.
 
Um 1898 erwarb eine Aktiengesellschaft das bereits bestehende Kurhaus und das umliegende Areal. 1901 wurde nach umfangreichen Bauarbeiten schlussendlich für damalige Verhältnisse die modernste Kuranstalt der Steiermark eröffnet.
 
Heute beschäftigen sich einige Betriebe und Hotels in Laßnitzhöhe neben dem Tourismus auch mit der professionellen Altenbetreuung. Weiters werden in der Schwarzl-Tagesklinik medizinische Eingriffe und in der Privatklinik Laßnitzhöhe Nachbetreuung nach orthopädischen Eingriffen und Rehabilitation nach Schlaganfällen angeboten.

03.07.2011 - Eröffnung des Zentrums Laßnitzhöhe

In nur knapp einem Jahr Bauzeit entstand das neue Zentrum Laßnitzhöhe auf dem Gelände der Konditorei und des Restaurants Kotzian, das über eine sehr lange Tradition verfügt hat. Durch die private Investitionsbereitschaft der Familie Schwarzl wurde erstmals ein Zentrum mit Gemeindeamt, Raika, Unimarkt, Bipa, Restaurant Gusto, Büros und Wohnungen in Laßnitzhöhe geschaffen. 

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Zeittafel

 1951

Ernennung zur Gemeinde Laßnitzhöhe

 1995

schönstes Blumendorf in der Steiermark
 1998 Eröffnung der Schwarzl Tagesklinik

 1999

Ernennung zur Marktgemeinde
 2001 Jubiläumsfeierlichkeiten 50 Jahre Gemeinde Laßnitzhöhe und 100 Jahre Kurhaus
 2002 Glockenweihe in der Pfarrkirche Laßnitzhöhe
 2003 Eröffnung der barrierefreien 4 Sterne Hotelanlage "Am Kurpark" (dzt. Seniorenheim "Minze")

 2004

Umbau und Erweiterung der "Privatklinik Laßnitzhöhe" auf mehr als 200 Betten
 2005 Umbau und Erweiterung des 4-Sterne Landhotels "Liebmann"
 2006 schönster Blumenmarkt in der Steiermark
 2007 Neugestaltung des Hauptplatzes
 2008 Renovierung und Neuverpflasterung des Kirchplatzes
 2008 offizielle Eröffnung der Nahwärme Laßnitzhöhe
 2008 Erneuerung des Kinderspielplatzes in Laßnitzhöhe
 2009 Spatenstich für das neue "Zentrum Laßnitzhöhe" unmittelbar neben dem Hauptplatz
 2010 100 - Jahre Freiwillige Feuerwehr Laßnitzhöhe
 2010 Übersiedelung des Gemeindeamtes in die neuen Räumlichkeiten im Zentrum Laßnitzhöhe 
 2011       Offizielle Eröffnung des neuen Zentrums Laßnitzhöhe mit Unimarkt, Raika, Bipa, Help-Orthopädie, Restaurant/Café Gusto, Büros, Wohnungen und einer Tiefgarage.
2013 Eröffnung des Projektes "Betreutes Wohnen in Laßnitzhöhe" mit Errichtung einer neuen Zahnarztpraxis und dem Lokal "Durchblick"
2013 Beim Blumenschmuckwettbewerb "Flora 2013" wurde die Marktgemeinde Laßnitzhöhe widerum als Schönster Markt mit 5 "Floras" ausgezeichnet. 
2013 Fertigstellung des Büro- und Wohnhauses Hauptstraße 52 und Übersiedlung der Polizeidienststelle in die neuen Räumlichkeiten
2015 Spatenstich für das neuen "Gemeinde-Pfarr-Zentrums"

Anreise nach Laßnitzhöhe

Laßnitzhöhe liegt sehr verkehrsgünstig an der Südautoabahn A2. Die Verkehrsanbindung erfolgt sowohl von Graz als auch von Wien kommend über eine eigene Autobahnausfahrt. Weiters besteht auch die Möglichkeit, Laßnitzhöhe über die Landesstraße L 311 (Autalerstraße), L326 (Hönigtalstraße) oder über die L305 (Mareinerstraße) zu erreichen.

Eine genaue Anfahrtsbeschreibung und weitere Anfahrtsmöglichkeiten mit Bus oder Bahn finden Sie hier.