• data/image/208/gemeinde_lassnitzhoehe_teaser_296_0.jpg
  • data/image/208/gemeinde_lassnitzhoehe_teaser_296_1.jpg
  • data/image/208/gemeinde_lassnitzhoehe_teaser_296_2.jpg
  • data/image/208/gemeinde_lassnitzhoehe_teaser_296_3.jpg
  • data/image/208/gemeinde_lassnitzhoehe_teaser_296_4.jpg
  • data/image/208/gemeinde_lassnitzhoehe_teaser_296_5.jpg

Amtliche Mitteilungen

Angeschlagen an der Amtstafel

Berg- und Naturwacht - Ortsstelle Laßnitzhöhe

Die Steiermärkische Berg- und Naturwacht wurde als Körperschaft eingerichtet, um die Gemeinde- und Landesbehörden bei der Überwachung der landesgesetzlichen Vorschriften zum Schutze der Natur zu unterstützen.

Die Steiermärkische Berg- und Naturwacht hat die Natur als Lebensbereich von Menschen, Tieren und Pflanzen vor schädigenden Eingriffen zu schützen.

Schön und  reich ist unser Land an kleinen und großen Kostbarkeiten der Natur. Um diese für die Nachwelt zu sichern und zu bewahren, leistet die Steiermärkische Berg- und Naturwacht einen nachhaltigen Beitrag.

http://lassnitzhoehe.gv.at/data/image/thumpnail/image.php?image=208/gemeinde_lassnitzhoehe_article_1118_0.jpg&width=768

Ortseinsatzleiter

Franz Lammer

Kontakt: Franz Lammer
Büroadresse: Hauptstraße 82 (UG), 8301 Laßnitzhöhe
Dienstzeit: jeweils Donnerstag von 18:00 - 19:00 Uhr
Telefon: 03133 / 25 14
Mobiltelefon: 0676 / 72 72 012
Internet: www.bergundnaturwacht.at

 

Blumenwiesen sind Lebensräume für zahllose Nützlinge

Bunte Blumenwiesen, wie wir sie noch aus der Kindheit kennen, entstanden durch Nutzung, Mahd oder Beweidung. Dadurch werden dem Boden Nährstoffe entzogen. Dies schafft einen Lebensraum für viele, bis zu 100 verschiedene, Pflanzenarten auf einer Wiese, die in etwa gleich konkurrenzstark sind. Durch vermehrte Düngung oder Umwandlung in Ackerflächen finden wir Blumenwiesen in der Landschaft immer selterner, damit gibt es auch immer weniger "Samenbanken" für die Neuanlage von regionalen Blumenwiesen.

Weitere Informationen zur Anlage und Pflege von Blumenwiesen finden Sie hier..

Pflanzliche Eindringlinge (invasive Neophyten) gefährden die heimische Pflanzenwelt

Die Ausbreitung "exotischer Pflanzen" ist nahezu weltweit ein großes Problem. Bei uns haben sich unter anderem das Drüsige Springkraut, Riesenbärenklau, Ambrosie, Staudenknöterich und die Goldrute etabliert und gefährden die heimische Planzenwelt. Vorallem feuchte und schattige Uferbereiche werden von diesen Problempflanzen überwuchert.

Die Bekämpfung erfolgt am wirksamsten durch das einfache Ausreißen der Sprosse  oder das Durchstechen der Wurzel 10 cm unter der Erde, vorallem vor oder zu Beginn der Blütezeit im Juli.  Die Planzen verdorren rasch in der Sonne und ein gesonderter Abtransport ist nicht notwendig. Die Berg- und Naturwacht Laßnitzhöhe, unter der Leitung von Hr. Lammer, führen einen eigenen Aktionstag zur Eindämmung der pflanzlichen Eindringlinge durch. Anmeldungen für die Teilnahme bitte direkt an Hr. Lammer. (0676/727 20 12)

Die wichtigsten Problempflanzen im Überblick ...

Ambrosia - ein Allergieauslöser

Ambrosiapollen gehören zu den stärksten Allergieauslösern und verursachen Schnupfen, Bindehautentzündungen, Bronchitis mit Husten, Atemnot und allergisches Asthma. Auf Grund der von der Ambrosie ausgehenden Gesundheitsgefährdung von Menschen und der Gefährdung von landwirtschaftlichen Kulturen ist es notwendig, vorhandene Einzelpflanzen und Bestände weitestgehend zu entfernen und die weitere Ausbreitung der Pflanze zu verhindern. (Download: Ambrosia Merk- und Meldeblatt )

  • Vogelfutterplätze regelmäßig kontrollieren
  • Offenen Boden durch Begrünung vermeiden
  • Fahrzeuge und Geräte nach Arbeiten auf kontaminierten Flächen reinigen
  • Händisches Ausreißen mit der Wurzel
  • mehrmaliges, tiefes Mähen möglichst vor der Blüte
  • Pflanzen in Plastikbeutel mit Restmüll entsorgen
  • Handschuhe und ev. Staubmaske (Blüte) verwenden
  • Chemische Bekämpfung nur mit zulässigen Pflanzenschutzmitteln